Aktuelles

  • Was heißt Sozialpatriotismus? Der Fall „Tank und Rast“
    Mit der Begründung „Pecunia non olet – Geld stinkt nicht“ soll der römische Kaiser Vespasian (gest. 79 n. Chr.) seinerzeit die Einführung einer Toilettensteuer verteidigt haben. Die Zustände an unseren Autobahnraststätten lassen sich nicht so einfach rechtfertigen. Ein Euro kostet dort die Verrichtung des Bedürfnisses, das eigentlich niemand versagt werden kann und das man deshalb auch das „menschliche“ nennt. Für den Euro spuckt der Automat am Drehkreuz eine Quittung aus, die zugleich einen Einkaufsbon über 50 Cent darstellt, der aber erst ab einem Mindesteinkaufswert von 2,50€ in den Geschäften drumherum eingelöst werden kann. Es handelt sich also um einen Rabatt von maximal 20% auf Waren die mindestens 100% überteuert sind, denn die Preise in diesen Geschäften sind obszön. Das Ganze heißt dann zu allem Überfluß „Sanifair“. Man hätte es im Jargon besser „Piss once – Pay twice“ nennen sollen, dann fair ist daran gar nichts, und es stinkt gewaltig, wie […]
  • Pazderskis Ablenkungsmanöver
    Nach der Lektüre von Pazderskis Strategiepapier „Politik aktiv gestalten“ stellte sich mir nur eine echte Frage: Was richtet mehr Schaden an, die Aufmerksamkeit durch eine öffentliche Erwiderung oder ein Beschweigen, das als Geltenlassen mißverstanden werden könnte? Ich entschied mich für die Erwiderung, weil die Schrift unattraktiv ist, Aufmerksamkeit ihr also nicht nützt, und weil sie unaufrichtig argumentiert und Unaufrichtigkeit aufzudecken in keinem Fall schadet.
  • Des feigen Jägers scheues Reh
    Es gibt politische Debatten, die haben etwas von Ritualen. Wer glaubt, die Sache sei ausdiskutiert, sobald alle Argumente ausgetauscht sind, irrt sich. Ein Stichwort genügt, und es geht wieder los. Wie Ebbe und Flut kommt und geht die Debatte. Dazu gehört auch das Folgende. Hat doch ein gewisser Frank Christian Hansel mir tatsächlich in einem kurzen Beitrag auf seiner Homepage nichts weniger vorgeworfen als, ich sei ein politischer Depp, weil ich einen Kurs befürworte, der die Wähler verschrecke. Nachzulesen ist das Ganze hier: http://frank-hansel.de/antwort-auf-die-frage-von-hans-thomas-tillschneider-patriotische-plattform-was-ist-schlimmer-merkel-oder-einer-der-neger-sagt
  • Die Kosten der Zuwanderung in die BRD und nach Westeuropa – eine Meta-Analyse
    Eine Kosten-Nutzen-Analyse zur Zuwanderungshistorie in die BRD offenbart eine durch die Altparteien induzierte Fremdvernutzung deutschen Volksvermögens in Billionenhöhe zur Alimentierung zugewanderter Versorgungsmigranten.
  • VOLKSVERDUMMUNG
      Die Wahlerfolge der AfD haben etwas verdeutlicht, was man die symbolische Struktur des Politischen nennen könnte. Indem wir über Masseneinwanderung und Islamisierung sprechen, verhandeln wir immer auch das Problem der deutschen Souveränität, das Scheitern unserer Demokratie, die Sozialpolitik und im Grunde alle anderen Politikfelder. Masseneinwanderung und Islamisierung stehenals sinnlich-greifbare Themen emblematisch für einen politischen Kontext, der durch Selbstaufgabe, Souveränitätsverlust und ein Agieren gegen die Interessen des Volkes, insbesondere des eigenen, gekennzeichnet ist. So kann mit gutem Recht in einer Stadt, in der es kaum Muslime gibt, gegen Islamisierung demonstriert werden. Und so kann sich jahrzehntelang aufgestauter sozialer Frust im Wahlerfolg einer Partei entladen, die noch gar kein sozialpolitisches Programm hat.  
  • DER HAT „NEGER“ GESAGT!
    Um zu ermessen, wie weit wir schon im Sumpf der politischen Korrektheit versunken sind, reicht folgender Hinweis: 1999 durfte in der vom Staatsfunk produzierten und ausgestrahlten Serie „Unser Lehrer Doktor Specht“ der Schauspieler Robert Atzorn alias Dr. Specht den Begriff „Neger“ verteidigen und gegen die politische Korrektheit wettern, was das Zeug hält (https://www.youtube.com/watch?v=rom-gYPm-4w). Nur knapp 20 Jahre später gerät ausgerechnet in einer dezidiert migrationskritischen und gegen die politische Korrektheit gerichteten Partei ein Bundestagsabgeordneter massiv unter Druck, weil einer seiner Mitarbeiter in einem Tweet den Sohn von Boris Becker „Halbneger“ genannt haben soll.
  • HART IN DER SACHE – SACHLICH IN DEN BEGRIFFEN!
    Nachdem Beatrix von Storch kurz vor Weihnachten per Twitter erklärt hat, Merkel das Fleisch vom Kadaver reißen zu wollen, hat sie nun nachgelegt und in einem Tweet von „barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Männerhorden“ gesprochen. Provokation gehört ohne Frage zum Stil der AfD, doch wir sollten angreifen, ohne uns angreifbar zu machen, und provozieren, ohne uns im Anschluß von uns selbst zu distanzieren. Den Kadaver-Post hat Von Storch mittlerweile kleinlaut gelöscht; wegen der barbarischen Männerhorden wird gegen sie ermittelt.
  • „LIBERALER“ ISLAM = MULTIKULTI
    Auf dem Stuttgarter Programmparteitag der AfD hat eine große Mehrheit der Mitglieder beschlossen, die Unterstützung für einen „liberalen“ Islam aus dem Programm zu nehmen. Ich selbst habe damals vorgetragen, daß ein solcher Islam weder Aussichten auf Erfolg hat noch wünschenswert ist.
  • ORBAN HAT RECHT!
    Viktor Orban hat am 16. September in Budapest vor Kirchenvertretern eine Rede gehalten, die von der linksliberalen Presse in Westeuropa hemmungslos skandalisiert wurde. Der Grund ist wie oft in solchen Fällen schlicht der Umstand, daß Viktor Orban tabuisierte Wahrheiten klar und gut begründet vorgetragen hat. Eine englische Übersetzung der Rede ist hier zu finden: http://abouthungary.hu/speeches-and-remarks/viktor-orbans-address-at-the-congress-of-the-federation-of-christian-intellectuals/. Ich empfehle jedem die Lektüre. Viktor Orban ist nicht nur ein Politiker, sondern ein politischer Denker. Und er hat Recht mit allem, was er sagt. 
  • DIE DEBATTE UM DAS BURKA-VERBOT IST EIN ABLENKUNGSMANÖVER!
    Alle Patrioten in diesem Land sind sich einig: Deutschland braucht effiziente Maßnahmen gegen die fortschreitene Islamisierung. Die Diskussion um das Burkaverbot führt aber am Ziel vorbei, und das ist auch der Grund, weshalb das Thema hochgekocht wird. Der jüngste Beitrag zu dieser Debatte kommt aus Sachsen-Anhalt: Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) hat einen Gesetzesentwurf vorbereitet, der ein Burkaverbot an Schulen und in Wahllokalen vorsieht. Die Grünen unterstützen den Entwurf, erwarten aber im Gegenzug, daß in Sachsen-Anhalt Bestattungen nach islamischen Ritus, also ohne Sarg, zugelassen werden.
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