23. November 2016

DIE AFD IST KEINE ALTERNATIVE FÜR MANIPULATION!

Mit Entsetzen hat die Patriotische Plattform die vom Nachrichtenmagazin „Stern“ veröffentlichen Gespräche aus einer Whatsappgruppe des AfD-Landesverbandes NRW zur Kenntnis genommen. Nach dem Bericht wurde das Abstimmungsverhalten auf den zurückliegenden Parteitagen zur Aufstellung der Landesliste von einem kleinen Kreis massiv manipuliert. Die veröffentlichten Äußerungen lassen ein unvorstellbares Ausmaß an manipulativer Energie, Demokratieverachtung und Postenstreben erkennen. Besonders schwer wiegt der Umstand, daß Mitglieder der Wahlkommission (!) während der Auszählung (!) Zwischenergebnisse in der Gruppe kommuniziert und ihrem Kreis somit einem illegitimen Informationsvorsprung verschafft haben. Die Patriotische Plattform schließt sich Björn Höcke und Alexander Gauland an, die eine sofortige und schonungslose Aufklärung gefordert haben. Außerdem muß die Listenwahl, an deren Rechtmäßigkeit erhebliche Zweifel bestehen, gerichtlich überprüft werden. Nach Klärung der Vorgänge müssen die Verantwortlichen Konsequenzen ziehen. Wir sind die Alternative für Deutschland und nicht die Alternative für Manipulation und Demokratiesimulation! Der Vorstand der Patriotischen Plattform
18. November 2016

NICHT ERPRESSEN LASSEN – AFGHANEN ABSCHIEBEN!

Mit großem Befremden mußten wir zur Kenntnis nehmen, daß der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz, Uwe Junge, sich gegen die geplante Abschiebung junger Afghanen ausgesprochen hat. Es sei ihnen nicht zumutbar, in das vom Krieg gebeutelte Land zurückgeschickt zu werden. Die Patriotische Plattform erteilt diesem Vorstoß eine klare Absage. Die Ansicht des Herrn Junge entspricht nicht dem Geist der AfD. Der Generalfehler der etablierten Einwanderungspolitik besteht darin, daß sie sich durch das humanitäre Argument erpressen läßt und ihrerseits damit Kritiker unter Druck setzt. Wenn unsere schwache und unfähige Bundesregierung sich aber in einem Punkt zu einer Position der Stärke und Strenge durchringt, dann verdient sie dafür Unterstützung und keine Kritik! Indem Junge das humanitäre Argument spielt, zeigt er, wie stark er dem politischen Denken der etablierten Parteien verhaftet ist. Die Aufgabe der Alternative für Deutschland jedoch besteht darin, einen Gegenstandpunkt zur Politik der Altparteien einzunehmen. Wir halten es […]
17. November 2016

IN SACHEN EINWANDERUNG: MEHR JAPAN WAGEN!

Die Patriotische Plattform empfindet es als unpassend, dass von Seiten der AfD das auf dem weitgehend gescheiterten Multikulturalismus basierende kanadische Modell zum Bezugspunkt diesbezüglicher Überlegungen in Fragen der Einwanderung gemacht wird. Kanada ist ein Flächenland mit nur bedingt definiertem Staatsvolk und der Geschichte eines klassischen Einwanderungslandes, wie dies etwa auch auf die USA, Australien und Neuseeland zutrifft. Mit dem über zig Jahrhunderte im Herzen Europas gewachsenen deutschen Volk, unserer geographischen Mittellage, und der sehr hohen Bevölkerungsdichte, ist dies überhaupt nicht vergleichbar. Man übernimmt damit die Terminiolgie der anderen, multikulturalistisch geprägten Seite. Empfehlenswert ist hier eher ein Blick nach Japan. Man hat dort natürlich Ausländer im Lande, aber man achtet das Maß und hat die ureigenen Interessen klar im Blick. Die japanische Nation beherbergt ein gewachsenes und homogenes Volk, welches nur punktuell auf sehr begrenzte Einwanderung setzt (statt Gastarbeiterimport durch den Druck globaler Lobbygruppen, setzte man auf Automatisierung der Industrie) und […]
2. November 2016

Die Patriotische Plattform zum Urteil des Bundesschiedsgerichts in der causa LV Saarland: Abgrenzung ja – Distanziereritis nein!

Mit großer Erleichterung hat die Patriotische Plattform die Nachricht aufgenommen, daß die Auflösung des Landesverbandes Saarland der AfD durch den Bundesvorstand vom Bundesschiedsgericht für unwirksam erklärt wurde. Zwar lehnen auch wir eine politische Zusammenarbeit mit den wenigen echten Rechtsextremisten, die es in unserem Land noch gibt, ab, allerdings hat es eine solche Zusammenarbeit im Fall des Landesverbandes Saarland nicht gegeben. Der Landesverband Saarland hat sich mit hinreichender Deutlichkeit gegen eine Zusammenarbeit mit Extremisten ausgesprochen und keinen Zweifel an seiner verfassungstreuen, patriotischen Ausrichtung aufkommen lassen. Alle Vorwürfe beziehen sich auf angebliche hintergründige Kontakte oder persönliche Bekanntschaften. Selbst falls sich diese Verdächtigungen als wahr herausstellen sollten, ließe sich damit keine Auflösung eines gesamten Landesverbandes begründen. Wenn wir mit bestimmten Personen aufgrund ihrer politischen Einstellung nicht einmal mehr sprechen würden, wären wir nicht besser als die Linken, die uns Gruß und Handschlag verweigern. Einen solchen Fanatismus lehnt die Patriotische Plattform ab, ganz gleich […]
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