21. Februar 2015

Erklärung der Patriotischen Plattform: Die AfD wird entweder mit Götz Kubitschek sein oder sie wird gar nicht sein!

Mit völligem Unverständnis hat die Patriotische Plattform davon erfahren, daß der Bundesvorstand der AfD der Aufnahme von Götz Kubitschek und seiner Frau Ellen Kositza widersprochen und gemäß der neuen Satzung damit die Aufnahme widerrufen hat. Wir weisen diesen Akt als einen Verstoß gegen das Subsidiaritätsprinzip und im Fall Kubitschek/Kositza als schwere Fehlentscheidung aufs Schärfste zurück. Niemand hat sich in den vergangenen Jahren in Deutschland mehr um die intellektuelle Aufrüstung des demokratischen Spektrums rechts von der CDU verdient gemacht als Götz Kubitschek und Ellen Kositza. Wir, die Patriotische Plattform, sahen in ihnen schon immer die natürlichen Verbündeten der AfD. In Götz Kubitscheks Antaios-Verlag sind mit „Die Verteidigung des Eigenen“ von Martin Lichtmesz, „Zurüstung zum Bürgerkrieg“ von Thorsten Hinz und „Warum ich kein Linker mehr bin“ von Manfred Kleine-Hartlage Bücher erschienen, die zur Pflichtlektüre jedes AfD-Mitglieds gehören sollten. Die von Kubitschek herausgegebene Zeitschrift „Sezession“ (www.sezession.de) hat den Aufstieg der AfD von Beginn […]
6. Februar 2015

Erklärung der Patriotischen Plattform zum Parteitag in Bremen: Jetzt kommt’s auf das Programm an!

Die Patriotische Plattform bedauert, daß in Bremen ein Satzungsentwurf beschlossen wurde, der die Macht der Führung gegenüber den Kontrollmöglichkeiten der Basis klar begünstigt. Wir hätten uns etwas mehr Demokratie und etwas weniger Führerprinzip gewünscht. Schuld daran ist aus unserer Sicht u. a. der überraschende Kompromiß zwischen den Bundesvorstandsmitgliedern, die den Satzungsentwurf bis dahin abgelehnt haben, und denen, die ihn befürwortet haben. Dadurch wurde der Entwurf wenige Tage vor dem Parteitag ohne Not aufgewertet. Außerdem hat der Mitgliederparteitag am Rand der Republik und im Gebiet eines Landesverbandes, der klar dem linksliberalen Flügel zugerechnet werden kann, sicherlich nicht dazu geführt, daß eine repräsentative Auswahl der Mitglieder zusammengekommen ist. Austreten wäre jetzt allerdings der falsche Weg! Keine Satzung ist in Stein gemeißelt, und wichtiger als die Satzung selbst ist die Art und Weise, wie wir mit ihr umgehen, wie wir sie deuten und mit Leben füllen. Gestützt auf die Basis unserer Partei, wollen […]
Mitglied werden!