18. Dezember 2014

IN EIGENER SACHE: KLARSTELLUNG ZU DEN AUSSAGEN IN DER „ZEIT“ VOM 17.12.2014

In der ZEIT vom 17.12.2014 werde ich, Hans-Thomas Tillschneider, in einem langen Artikel über das Verhältnis von AfD und Pegida erwähnt. Dieser Artikel steckt voller Gerüchte, verdrehter und falsch interpretierter Behauptungen. Richtig ist im Grunde nur, daß ich AfD-Mitglied und im Landesvorstand Sachsen aktiv bin, daß ich bei den Pegida-Demonstrationen mitgelaufen bin und dem Leipziger Ableger Legida als Berater zur Verfügung stehe. Ich aber habe nicht behauptet, die DNA des Islam enthalte ein Welteroberungsprogramm – so einen Blödsinn würde ich nie behaupten. Ich habe dem Journalisten, als wir über den unreformierten, orthodoxen Islam (!) gesprochen haben, die Unterscheidung zwischen dar al-islam („Haus des Islam“) und dar al-harb („Haus des Krieges“) erklärt. Im sunnitisch-orthdoxen Weltbild teilt sich die Welt in ein „Haus des Friedens“, die islamische Welt, und ein „Haus des Krieges“, die noch für den Islam zu gewinnende Welt. Ebenso habe ich nicht behauptet, die Macht der Islamverbände „brechen“ zu […]
16. Dezember 2014

Stellungnahme der Patriotischen Plattform: Ausschlußverfahren gegen Dubravko Mandic völlig überzogen!

Gegen Dubravko Mandic, Mitglied des Schiedsgerichts der AfD Baden-Württemberg und Mitglied des Schiedsgerichts der Jungen Alternative, soll ein Ausschlußverfahren eröffnet werden, weil Dubravko Mandic in einem parteiinternen Diskussionsforum einen Begriff verwendet hat, der als Beleidigung von US-Präsident Barack Obama verstanden werden könnte. Wir sind der Auffassung, daß eine solche Ausdrucksweise, auch wenn es darum geht, die Sprechverbote der politischen Korrektheit zu hinterfragen, fehl am Platz ist. Allerdings rechfertigt nichts ein Ausschlußverfahren – die schärfste Sanktion einer Partei gegen ihre Mitglieder, die nur bei nachweislicher schwerer Parteischädigung in Frage kommt. Dubravko Mandic hat die Äußerung ganz bewußt nicht öffentlich, sondern in einem parteininternen Diskussionsforum getan und in gutem Glauben darauf vertraut, daß die anderen Mitglieder ihre Gruppenloyalität wahren. Außerdem soll er selbst seine Wortwahl im Fortgang der Diskussion relativiert haben. Die Veröffentlichung und Verbreitung der Äußerung geht auf Dritte zurück, sie tragen somit auch die Verantwortung für einen eventuell entstandenen Imageschaden. […]
9. Dezember 2014

Stellungnahme der Patriotischen Plattform: AfD muß sich gegen Islamisierung des Abendlandes aussprechen!

Angesichts der Unterstützung des überparteilichen Pediga-Bündnis durch mehr als 10.000 Demonstranten vergangenen Montag, den 8.12., in Dresden fordern wir die AfD auf, die Kernforderung von Pegida zu übernehmen und sich in aller Deutlichkeit gegen die Islamisierung des Abendlandes auszusprechen. Die AfD hat bislang nur die rechtswidrige Blockade des Pegida-Demonstrationszuges am 1.12. kritisiert und auf den hohen Wert des Demonstrationsrechts hingewiesen. Das war richtig. Es handelt sich dabei jedoch um eine Selbstverständlichkeit. Daß die übrigen Parteien, diesen Rechtsbruch nicht verurteilt haben, gereicht ihnen zur Schande und markiert einen neuen Tiefstand in der politischen Kultur dieses Landes. Die AfD darf nicht in Trivialitäten verharren. Am Eintreten von Pegida gegen die Islamisierung unseres Landes ist nichts auszusetzen. Die Forderung richtet sich weder gegen den Islam noch gegen die Muslime, sondern gegen die Machtpolitik der Islamverbände und gegen die Wahnvorstellung einer multikulturellen Gesellschaft. Sie ist das Gebot der Stunde! Der Vorstand der Patriotischen Plattform
1. Dezember 2014

Erklärung der Patriotischen Plattform: Suspendierung von Peter Münch nicht hinnehmbar!

Die Patriotische Plattform weist die Suspendierung des frisch gewählten Sprechers der AfD-Hessen, Peter Münch, durch seine Vorstandskollegen als einen machtpolitischen Willkürakt aufs Schärfste zurück. Die Begründung dieser Maßnahme ist an Absurdität und Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten. Peter Münch wurde suspendiert, weil er in seinem Aufnahmeantrag die Zeitspanne seiner Mitgliedschaft bei der Partei „Die Republikaner“ falsch angegeben haben soll. Er sei in Wahrheit bis 1993, nicht, wie angegeben, bis 1991 Mitglied gewesen. Das behauptet die FAZ aufgrund eigener Recherchen und ihr angeblich vorliegender Dokumente. Relevant sei das Ganze, so Konrad Adam, weil die Beobachtung der Republikaner durch das Bundesamt für Verfassungsschutz im Jahr 1992 begonnen hat. Außerdem wird Peter Münch allen Ernstes zum Vorwurf gemacht, daß die zuständigen Parteigremien mit ihm kein protokolliertes Aufnahmegespräch durchgeführt haben, wie es bei Ex-Republikanern üblich ist. Dazu merken wir an: Die Beobachtung der Republikaner durch das Bundesamt für Verfassungsschutz dürfte eine Reaktion auf den […]
Mitglied werden!