16. Juni 2014

ERKLÄRUNG DER PATRIOTISCHEN PLATTFORM: STUDENTENVERBINDUNGEN SIND AUSDRUCK VON BILDUNG, DEMOKRATIE UND PATRIOTISMUS!

Der Präsident des sächsischen Verfassungsschutzes, Gordian Meyer-Plath (CDU), ist wegen seiner Zugehörigkeit zu einer Studentenverbindung in die Kritik geraten. Die Vorwürfe, die vor allem von den Grünen und der Linkspartei erhoben werden, entbehren jeglicher Substanz. Studentenverbindungen pflegen akademische Traditionen und leisten damit einen unersetzbaren Beitrag zum Erhalt unserer deutschen Universitätskultur. Sie sind intern nach demokratischen Grundsätzen organisiert und fördern die Entwicklung ihrer Mitglieder zu verantwortungsbewußten und starken Persönlichkeiten. Damit sind Burschenschaften keine Feinde, sondern – im Gegenteil – eine Säule der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Wer an der Zugehörigkeit eines Amtsträgers zu einer Studentenverbindung Anstoß nimmt, offenbart eine intolerante und ideologisch verzerrte Weltsicht, von der eine größere Gefahr für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ausgeht als von jeder Studentenverbindung. Wir, die Patriotischen Plattform, wenden uns mit Entschiedenheit gegen die Diffamierung der Burschenschaften als rechtsextremer Vereinigungen. Der Vorstand der Patriotischen Plattform
8. Juni 2014

DER VORSTAND DER PATRIOTISCHEN PLATTFORM BEGLÜCKWÜNSCHT MARCUS PRETZELL ZU SEINER WAHL ALS SPRECHER DES LANDESVERBANDES NRW DER AFD.

Marcus Pretzell verdankt seine Wahlerfolge keiner Einsetzung in eine leitende Funktion während der Gründungsphase und auch nicht der Gunst des Apparats, sondern einzig und allein dem Umstand, daß er die Basis der Partei von sich überzeugt hat: durch seine aufrichtige Art, durch Mut und Angriffslust, aber auch durch besonnenes Handeln im rechten Moment. Marcus Pretzell verkörpert so die Hoffnung, daß die Alternative für Deutschland zur ersten bürgerlichen Diskussionspartei wird, in der Freiheit und Vernunft herrschen, und zu keiner zweiten CDU, in der eine Klasse von Apparatschiks das nach unten durchpeitscht, was im höchsten Zirkel beschlossen wurde. Geradezu lächerlich ist der Vorwurf, Pretzell sei, da frisch gewählter Europaabgeordneter, doch ein „Berufspolitiker“. Berufspolitiker im schlechten Sinn wird man nicht durch den bloßen Umstand, daß man in einem Parlament sitzt, sondern dadurch, wie man dort hingekommen ist und wie man sich dann dort verhält. Wir verbinden unseren Glückwünsch mit der Hoffnung, daß Marcus […]
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