Die Patriotische Plattform wendet sich mit Entschiedenheit gegen die mediale Hetze, die nach Björn Höckes historischer Rede in Dresden am 17. Januar 2017 über ihn hereinbricht. Björn Höcke hat uns allen aus dem Herzen gesprochen und gesagt, was notwendig ist.

Was Björn Höcke ausgesprochen hat, waren Selbstverständlichkeiten: Selbstverständlich ist es schädlich, wenn die Erzählung von den Schandtaten zwischen 1933 und 1945 zum Gründungsmythos unseres Staates gemacht wird. Selbstverständlich müssen wir den pseudoreligiösen Kult mit der Schuld überwinden und heute – mehr als 70 Jahre nach Kriegsende – ein gelassenes Verhältnis zu den dunkelsten Kapiteln unserer Geschichte finden. Selbstverständlich dürfen wir es nicht zulassen, wenn uns unsere Geschichte vorgehalten wird, um uns klein zu halten und moralisch zu erpressen.

Bald wird niemand mehr von denen, die damals Schuld auf sich geladen oder Willkür erlitten haben, am Leben sein. Damit wird diese Zeit vollständig der Vergangenheit anheimgefallen sein. Niemand von uns, die wir heute im Leben stehen, trägt Schuld. Das archaische Konzept der Kollektivschuld ist einer Nation, die durch die Aufklärung hindurchgegangen ist, unwürdig.

Der Vorstand der Patriotischen Plattform