Wie die Junge Freiheit heute vermeldet, soll der Dresdner-AfD-Kreisvorstand und Ex-Pegidamitglied Achim Exner den Rückzug von Kathrin Oertel und anderen Pegida-Mitgliedern aus dem Orgateam wie folgt kommentiert haben: „Bislang hat sich Pegida auf die bürgerliche Mitte konzentriert, derzeit gibt es jedoch eine Tendenz zum rechten Rand, die wir nicht mittragen können“.

Dazu stellt die Patriotische Plattform fest: Eine Tendenz zum „rechten Rand“ konnten wir bei Pegida noch nie erkennen. Wir begrüßen ausdrücklich den letzten Sonntag in Dresden vollzogenen Schulterschluß zwischen Legida und Pegida und hoffen, Götz Kubitschek oder Jürgen Elsässer auch einmal in Dresden hören zu können.

Wenn das aus Achim Exners Perspektive der „rechte Rand“ ist, dann wäre vielleicht die CDU die richtige Partei für ihn.

Umso mehr verwundert uns diese Äußerung, als Achim Exner Mitglied des sog. „Konservativen Aufbruch“ ist – eine AfD-interne Organisation, die von sich behauptet, den rechten Flügel der Partei zu vertreten. Was davon zu halten ist, dürfte nun klar sein.

Wem der „Konservative Aufbruch“ zu wenig „konservativ“ und zu wenig „Aufbruch“ ist, dem sei hiermit die Patriotische Plattform empfohlen!

Der Vorstand der Patriotischen Plattform