Unter dem Motto „DEFEND EUROPE“ hat die Identitäre Bewegung Österreich am vergangenen Samstag in Wien eine Demonstration durchgeführt, bei der ca. 1000 Aktivisten teilnahmen. Sie alle eint der Wille zu einem starken Europa, welches auf dem gegenseitigen Verständnis der Kulturen und Völker Europas beruht. Die Jugend der europäischen Völker widersetzt sich mutig und gewaltfrei der Masseneinwanderung, der Islamisierung und dem erzwungenen Austausch unserer Völker.

Wir freuen uns, daß mit Dubravko Mandic und Felix Koschkar auch zwei Mitglieder des Vorstandes der Patriotischen Plattform an dieser Demonstration teilgenommen haben. Entgegen anderslautender Presseberichte ging von den Identitären keinerlei Gewalt aus. Gewalttätige Gegendemonstranten hingegen haben mehrere Identitäre verletzten. Ein Gefährte, der von einem Stein am Kopf getroffen wurde, mußte notoperiert werden und befindet sich immer noch auf der Intensivstation. Wir müssen davon ausgehen, daß der Täter den Tod des Opfers billigend in Kauf genommen hat, und verurteilen diesen Anschlag aufs Schärfste.

Anstatt die ausufernde Gewalt der linken Fanatiker in gebührender Weise zu kritisieren und ihr Mitgefühl mit dem Opfer zum Ausdruck zu bringen, zeigt sich die linke österreichische Presse jedoch erstaunlich gefühlskalt und moniert spitzfindig, die IB habe fälschlicherweise berichtet, das Opfer hätte ins künstliche Koma versetzt werden müssen. Wäre das Opfer ein Linksextremist oder ein Einwanderer und der Täter ein Aktivist der Identitären Bewegung gewesen, hätte die Presse sich nicht mit solchen Kleinigkeiten befaßt, sondern einen Sturm der Entrüstung entfacht.

Die Patriotische Plattform erklärt dazu: Politische Gewalt ist prinzipiell abzulehnen, ganz gleich aus welcher Motivation heraus sie verübt wird. Das aber ist nicht das Problem der Identitären Bewegung, sondern ihrer linken Gegner. Während die Identitäre Bewegung Österreich unter linken Terrorangriffen leidet, hat der deutsche Verfassungsschutz wiederum nichts besseres zu tun, als den deutsche Zweig der Identitären Bewegung wegen rechtsextremistischer Bestrebungen unter Beobachtung zu stellen.

Die Patriotische Plattform weist diese Stigmatisierung von jungen Idealisten, die sich für die Völker Europas einsetzen, zurück. Die Beobachtung der Identitären Bewegung ist durch nichts gerechtfertigt. Der Verfassungsschutz mißbraucht seinen Auftrag, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu schützen, um eine aufkeimende patriotische Jugendbewegung zu bekämpfen.

Wir raten der Identitären Bewegung, sich auf dem Gerichtsweg gegen die Beobachtung zu wehren, und unterstützen die Identitäre Bewegung wie bisher so auch weiterhin bei ihrem kreativen und gewaltfreien Kampf gegen das Kartell der Altparteien. Wir wünschen uns eine engere Zusammenarbeiten zwischen Identitärer Bewegung und AfD, denn auch die AfD ist eine identitäre Bewegung und auch die Identitäre Bewegung ist eine Alternative für Deutschland.

Der Vorstand der Patriotischen Plattform