„Ich glaube, die Deutschen sind nicht stolz genug auf ihre Sprache. An Heideggers Ausspruch, nur Deutsch und Griechisch seien fürs Philosophieren geeignet, ist vielleicht doch irgendwas dran. Ich glaube jedenfalls nicht, dass es ein Zufall ist, dass es in der Vergangenheit so viele deutsche Denker und Komponisten gab. Oder in der Gegenwart, dass die Deutschen so einzigartig gute Maschinen und Motoren bauen. Die Komplexität ihrer Sprache bereitet sie genau darauf vor.“ (Yngve Slyngstad, Chef des Norwegischen Staatsfonds, in: FAS vom 7.2.2016, S. 40)

Wie ein Mensch tickt, zeigt sich mehr in seinen alltäglichen Macken als in seinen offiziellen Verlautbarungen. Das Gleiche gilt für Nationen. Mir ist das jetzt wieder durch Marc Zuckerberg aufgefallen, der gerade durch unsere Medien geisterte. Wie sein Name bei uns in Deutschland mit ungebrochenem Eifer immer „richtig“ ausgesprochen wird, von den Nachrichtensprechern und allen anderen, machte mir wieder einmal deutlich bewusst, was ich – leidvoll – schon lange weiß:

Wir – die Deutschen – gehören nicht nur zu den schwachen, ganz besonders gebeugten Nationen; wir füllen diese Rolle im Alltag auch immer lustvoller aus, jedenfalls die große Mehrheit der Deutschen.

„Zuckerberg“ – ganz offensichtlich ist dieser Name deutsch(sprachig)en Ursprungs. Und mit der größten Selbstverständlichkeit wird er in seiner Aussprache amerikanisiert, in der US-Variante also verenglischt. Das ist die Entscheidung von Marc Zuckerberg; es ist für ihn schicker und angebrachter, nicht zu seiner generationsübergreifenden Biographie zu stehen, sondern sich gegenwartsbezogen namenskulturell neu zu definieren. Immerhin geht er und gingen seine Eltern nicht so weit, aus „Zuckerberg“ „Sugarhill“ zu machen. Viele andere US-Amerikaner haben ihren deutschen Ursprungsnamen so kulturell-korrekt in die offenbar einzig gute und richtige – englische – Form übersetzt.

Das nicht, das tut er seinen Vorfahren also nicht an. Könnte ja sein, es gibt doch ein Weiterleben nach dem Tod und sie warten schon im Jenseits auf ihn. Ich kann mir gut vorstellen, wie die Vorfahren aller Menschen mit opportunistischen Kleingeistern, die glaubten, sich von ihnen distanzieren zu müssen, ins Gericht gehen werden. Gut, das hat er ja auch nicht getan. Aber das Mindeste ist offenbar, dass das schwache Deutsche durch das starke US-Amerikanische gebeugt wird: Zackerbörg.

Wenn ich mir das Gegenteil vorstelle, merke ich, wie abartig devot das deutsche Denken inzwischen geworden ist. Wenn mir jemand sagte, das betreffe ja „höchstens“ die sprachliche Untertänigkeit, es sei ja eine vorauseilende Unterwerfung „bloß“ auf diesem Gebiet, dann sage ich ihm, dass gerade dieses den Kern der Seele einer Nation ausmacht. Wer sich sprachlich beugen lässt, lässt sich auch politisch, wirtschaftlich und wissenschaftlich beugen; allerdings tut’s ihm dann nicht mehr so weh, er merkt’s gar nicht mehr.

Ein weiteres Gegenargument kommt prompt: Das machen doch alle in der Welt so. Das stimmt nicht: Die Franzosen und die Spanier, zum Beispiel, machen’s nicht so. Ja, das sind ja auch große Kulturnationen! Und die deutsche? Da haben wir’s wieder, das kranke Kleinmachen, das sich von der sprachlichen Unterwürfigkeit auf das ganze Denken übertragen hat. Natürlich hat die deutsche Sprache und Kultur mindestens so viel Grund, sich als eine eigenständige, selbstbewusste und damit zwangsläufig stolze zu behaupten wie die französische oder spanische.

Also: Kann sich jemand vorstellen, dass ein Name, der aus dem Englischen kommt, „Miller“ zum Beispiel, in Deutschland einfach „Müller“ ausgesprochen werden würde? Obskur! Das käme genauso selbstverständlich nicht in Betracht wie umgedreht „Zuckerberg“ in Deutschland unbedingt „Zackerbörg“ heißen muss. „Gleiches Recht für alle“? Was für eine absurde Idee, aber doch niemals für uns, da ist es doch etwas ganz Anderes, sind sich die gründlich gewaschenen Deutschen einig.

Es sei doch aber die persönliche Entscheidung des Herrn Zuckerberg und vieler anderer, dass ihre Namen deutsch(sprachig)er Herkunft unbedingt durch die US-amerikanische Brille gesehen bzw. durch die US-amerikanische Kehle gesprochen werden sollen. Das ist ihre legitime Entscheidung, in der Tat. Aber wer um Himmels Willen zwingt in Deutschland die offiziellen und sprachgeschulten Nachrichtensprecher, dass sie sich dem anpassen? Der Respekt vor solchen persönlichen Entscheidungen? Schön wär’s, dann könnte ich das wenigstens zum Teil noch akzeptieren. Wenn Sie, lieber Leser, liebe Leserin, wissen wollen, worin der wirkliche Grund liegt, könnten Sie – ich nenne es nur als ein Beispiel von vielen – in Leipzig Straßenbahn fahren und hören, mit welch’ zufriedenem und sattem Stolz („Ich kann was! Ich weiß was!“) der Augustusplatz in der englischen Ansage als „Ogustusplatz” bezeichnet wird.

Ich sehe darin die schiere speichelleckerische Lust an der Unterwerfung. Permanent und penetrant lässt sie sich besonders gut in den alltäglichen Kleinigkeiten zelebrieren, so wie ein Sklave in den einschlägigen Rollenspielen ständig die Augen zu senken und den dominanten Partner auf eine bestimmte Weise anzureden hat. Das muss den meisten Deutschen nicht mehr befohlen werden. Sie können und wollen es nicht mehr anders, es ist ihnen in Fleisch und Blut übergegangen. Auch für die ganz persönlichen Bereiche des Lebens reicht die eigene Kultur und Sprache nicht mehr aus: „Happy birthday“ und „just married“ sind schon lange üblich, „marry me“ ist als Heiratsantrag hinzugekommen. Jetzt lese ich zu meinem doppelten Entsetzen auch Beileidskundgebungen von Kindern und Jugendlichen, die in der Tiefe ihrer Seele zutiefst erschüttert sein müssen, wenn ein Mitschüler ermordet wurde, Sätze wie „We miss you!“ oder „You are the best!“.

Selbst tiefste persönliche Verletzungen können und wollen also die „Kids“ von heute in Deutschland nicht mehr in der Sprache ihrer Mütter und Väter ausdrücken. Die Ketten sprachlich-kultureller Verankerung reißen. Die deutschen Schiffe trudeln auf den Wogen der Globalisierung dahin wie sonst kein Schiff einer gewachsenen europäischen Kulturnation. Der „schlimmste Fall“, der in Deutsch-Land ohne jede Not natürlich „worst case“ heißen muss, hat sich schon lange in unseren Alltag eingeschlichen. Nur die Deutschen in der DDR und die, die in den ehemaligen deutschen Ostgebieten bleiben konnten, haben ihre Sprachwürde lange behauptet; sie haben sich bei weitem nicht so russifizieren lassen, wie sich die meisten Westdeutschen – mit Lust – amerikanisieren ließen.

Nach Jahrzehnten dieser freiwilligen Selbstverleugnung können unsere Eliten nun offenbar nicht mehr anders. Nachrichtenansager sprechen „Festival“ ganz automatisch als „Festivell“ aus. Auf Filmfestspielen in der deutschen Hauptstadt Berlin ist Englisch die erste Sprache. Die eifrigen, fleißigen Zuhörer können natürlich alle Englisch, die Notwendigkeit einer Übersetzung der Gastsprache in die Muttersprache entfällt, weil Englisch inzwischen selbst zur wirklichen Mama-, Entschuldigung Mum-Sprache in Deutschland geworden ist. Jeder kann hier Festivell-President werden, ohne auch nur ein Wort Deutsch zu sprechen und zu verstehen; man stelle sich das nur einmal in irgendeiner anderen Kulturnation vor: undenkbar! Nicht einmal in den meisten kleineren europäischen Ländern wäre das möglich.

Als wenn es das Normalste auf der deutschen Welt wäre, reden hier Nachrichtensprecher und Sportreporter seit kurzem nur noch von „mixed“ Staffeln (anstatt von gemischten), gibt es kaum noch Hallenmeisterschaften, sondern immer mehr „In-door-“ und bei deutschen Wettkämpfen in Deutschland heißt das Ziel nicht etwa „Ziel“, sondern „Finish“. Warum bloß haben sich unsere Vorfahren die Mühe gemacht, deutsche Worte zu bilden? Das hätten sie mal ruhig bleiben lassen sollen, vergebene Liebesmühe. Für einen Großteil der Deutschen ist es selbstverständlich geworden, das alte Sprachgut wie etwas Lästiges und Verbrauchtes abzustreifen und sich dafür lieber schick englisch zu kleiden.

„Die Deutschen“ müssen ihr Land nun schon seit Jahren auf europäischen Musik-Festspielen mit englischsprachigen Liedern repräsentieren. Sie können nicht mehr anders, obwohl sie es einmal konnten und sogar sehr gut, als die Welt tatsächlich noch eine multikulturelle war und noch keine englischsprachige Monokultur. Das gleiche gilt für unsere Filme und mehr und mehr auch für unser Fernsehprogramm.

Die sprachliche Selbstabwicklung rast so wie eine Tonbandspule von anno dazumal auf ihren letzten Metern. Gerade erst 1997 wurden an deutschen Hochschulen und Universitäten die ersten englischsprachigen Studiengänge eingeführt. Und nun wird es bestimmt nicht mehr lange dauern, bis die letzten deutschsprachigen abgewickelt sind. Das vollbringen sie, unsere Eliten, in gerade mal einer Generation und noch ein bisschen. Und sie weigern sich stoisch, Andersdenkende wie den zu Beginn zitierten Chef des Norwegischen Staatsfonds zur Kenntnis zu nehmen, die darauf hinweisen, dass sich Wissenschaftsexzellenz und die deutsche Sprache nicht nur nicht ausschließen, sondern sogar bedingen. Ich glaube, es gab in keiner Generation der tausendjährigen deutschen Geschichte so viele Vertreter der kulturellen und politischen Eliten, die das Eigene, das ihre Vorväter und -Mütter mühsam errangen und bildeten, so lustvoll und so rabiat-rasant verschleuderten, wie das heute geschieht.

Kein Repräsentant dieser Republik erbarmt sich seiner geschundenen und bedrohten Sprache, jedenfalls nicht öffentlich und so laut und deutlich, wie es ihre Not erforderte. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sich das Deutsche, das bis in die Sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts noch eine Welt(wissenschafts)sprache war, im Säurebad der Globalisierung aufgelöst hat. Wenn, ja wenn es der AfD nicht gelingt, dem Einhalt zu gebieten. (Allein damit wäre die Existenzberechtigung dieser Partei schon voll gegeben.) „Panikmache!“, „Hetze!“, höre ich es rufen, wahrscheinlich noch mit dem Adjektiv „dumpf“, das bei solchen Gelegenheiten gewohnheitsrechtlich eingefügt wird, allerdings immerhin sogar noch auf „gemeinem Deutsch“.

Dann bleiben wir mal ganz sachlich, dann nehmen wir mal Jutta Limbach, die ehemalige Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts und des Goetheinstituts:

„In einem Bericht des British Council wird die deutsche Sprache [denn auch] als eine vorherrschende regionale Sprache Europas bezeichnet. Gleichwohl besorgt uns die Frage, ob sich die deutsche Sprache in einer entgrenzten Welt wenigstens als Europasprache behaupten wird. Denn jener Bericht des British Council sagt voraus, dass das Deutsche im Jahre 2050 nicht einmal mehr den Status einer Regionalsprache haben werde.“ (Jutta Limbach im Januar 2012 in: http://www.bpb.de/apuz/59771/europaeischesprachenpolitik?p=all) Das schaffen sie, die politisch-korrekten Verleugner des Eigenen. DAS schafft Frau Merkel, wenn wir sie nicht stoppen.
Schon 1538 schreibt der bayerische Pazifist Sebastian Franck: „Dann [denn] Teutsche seind von art ein volck / das nicht von seim ding helt / nur fremd ding gut ding. […] Künst / spraach /weißheit/ weise red und that / lassen sie gern demütig anderen. […] ein volck das äffisch alles allen lendern will nachthon und reden.“ (Zitiert nach Peter Börner, Junge Freiheit vom 5.2.2016, S. 18) Während die alten Kolonialmächte ohne Zögern und Zaudern ihre Sprachen in ihren Kolonien einführten, was der entscheidende Grund dafür ist, dass diese Sprachen bis heute Weltsprachen sind, diskutierten die Sprachpolitiker im Deutschen Reich schon damals hin und her, ob man den Eingeborenen einfach die deutsche Sprache überstülpen könne. Sie kreierten dann lieber eine neue afrikanische Sprache mit ihrer eigenen Schrift, damit sich die vielen verschiedenen Stämme endlich untereinander verständigen könnten. (Wahrscheinlich war das auch richtig und gut, ich will jetzt nur auf den Unterschied zu den anderen Kolonialmächten hinweisen.)

Die Distanz zur eigenen Sprache und Kultur ist also typisch deutsch und historisch lange gewachsen, jetzt ist sie endgültig im Kern der deutschen kulturellen D N A angekommen und als wenn es das Logischste auf der Welt wäre, nehmen es die Deutschen als bevölkerungsreichste Nation der EU hin, dass unter englischem („European Council“) und französischen („Conseil europeen“) Sprachwappen das Geld, zu dem sie mit Abstand am meisten beigetragen haben, in ganz Europa und der Welt verteilt wird. Während die Säcke und Kisten US-amerikanischer, britischer, französischer oder spanischer Hilfslieferungen in die Notgebiete der Welt ganz selbstverständlich Aufschriften in der Sprache derer tragen, die sie erarbeitet und gespendet haben, schleicht sich das Deutsche in die Welt verschämt maskiert hinter einer fremden Sprache, dem Englischen, ein. Kein Wunder, dass sich Einwanderer aller Art wundern, wenn sie dann in Deutschland angekommen sind, dass hier nicht alle Englisch reden.

Ich finde, meine sprachkulturelle, mentalitätsbezogene Herleitung, dass eine Persönlichkeit, auch eine nationale, die die Welt immer mehr und ganz automatisch durch die Brille einer anderen, dominanten Kultur und Sprache sehen will, so geworden sein muss, ist eine, die stärkere Beachtung verdient.

Das sollte auch aus folgendem „lustigen“ Grund geschehen – sage keiner, die Geschichte hätte keinen Humor: Das Fleißige, Strebsame, Lernwillige bzw. seine Kultur, die es so gemacht hat, schafft sich gerade durch diese ihre Eigenart selbst ab und das Faulere, Lernunwilligere (Komparativ!) gewinnt die Oberhand. Das ist mir (wieder und noch einmal) klar geworden, als ich mich an ein – leider nicht nachhaltiges – Fastenseminar erinnert habe. Ich saß, teetrinkend, mit einer netten, älteren Dame am Tisch. Sie war im Berufsleben eine führende VW-Managerin. Wir diskutierten natürlich bald über Deutsch, es liegt mir einfach zu sehr am Herzen. Sie meinte, dass bei VW immer großer Wert auf die deutsche Sprache gelegt wurde. Sogar die Vertreter der ausländischen Konzerntöchter hätten Deutsch lernen müssen, besser gesagt: sollen, wie sich dann herausstellte.

Denn die eigene, deutsche Eifrigkeit der netten Dame und ihrer Mitarbeiter bewahrte die Töchter davor, die Sprache ihrer Mutter zu lernen. Spanische Vertreter von Seat zum Beispiel erwiesen sich, so erzählte sie, als konstant unfähig und unwillig, deutsch zu sprechen und zu verstehen. „Was sollte ich denn da machen?“, fragt sie mich unschuldig und antwortet gleich selbst: Da habe ich eben Englisch mit ihnen geredet und wenn sie das auch verweigert hätten, dann hätte die fleißige Deutsche auch noch schnell Spanisch gelernt. Wetten dass? Deutsche Frauen in Verantwortung sind eben doch alle „Muttis“, nicht nur Frau Merkel. Der Nachwuchs muss sich nur lange genug blöd genug anstellen, dann macht sie, die Leistungs- und Ergebnisorientierte, es lieber doch gleich selbst, ehe noch länger nichts wird.

Der AfD wird immer vorgeworfen, wir wären nur Problembeschreiber und Nein-Sager, hätten selbst aber keine Lösungen parat. Wie die deutsche Sprache und Kultur gestärkt werden kann und soll – in der Beziehung (und natürlich nicht nur in dieser) sind wir große Ja-Sager, und wir haben konkrete Lösungen: Frau Merkel, die locker mit ihrem Gewicht durchsetzen kann, dass bestimmte Sätze in Abschlussdokumenten der EU nicht auftauchen, sollte einmal dieses Gewicht und vor allem das ihrer Nation einsetzen, um der deutschen Sprache zu einer mit Englisch und Französisch gleichberechtigten Position in der EU zu verhelfen. Sie bräuchte bloß einmal ein bisschen ähnlich selbstbewusst wie Herr Cameron auch diesbezüglich aufzutreten. Und wir haben auch konkrete Vorschläge bezüglich des Deutschunterrichts und einer Deutschquote im öffentlichen Rundfunk und Fernsehen, zum Beispiel.

Das seien doch bloß Erdnüsse, Randthemen, die keine wirklichen Lösungen brächten, werden mir jetzt Viele entgegenhalten. Das, liebe Tiefverwirrte und Verwirtinnen, sind Schritte, die das Lebensgefühl eines ganzen Volkes stärken, die helfen könnten, seine tiefe innere Verunsicherung zu heilen. Und das ist wieder die Grundlage vieler anderer Verbesserungen, zum Beispiel auch der, dass Eingewanderte erfahren, dass das, worin und wohin sie sich in Deutschland integrieren sollen, nicht einfach nur imaginäre und abstrakte westliche Werte sind, sondern eine deutsche Kultur mit ihren eigenen Sitten und Bräuchen, Umgangs- und Sprachformen. Das macht Werte erst konkret und erlebbar und damit auch lernbar.

Ralf Hickethier