Angesichts diverser Versuche, Passagen einer Rede, die Björn Höcke am 21.11. in Schnellroda gehalten hat, gegen ihn zu verwenden, erklären wir, der Vorstand der Patriotischen Plattform:

Die Vorwürfe des „Rassismus“ entbehren jeder Grundlage. Björn Höcke hat keiner biologischen Determiniertheit des Reproduktionsverhaltens von Afrikanern und Europäern das Wort geredet, sondern – im Gegenteil -, gefordert, daß Europa keine Masseneinwanderung aus Afrika mehr zuläßt, damit (!) die Afrikaner ihr Reproduktionsverhalten ändern. Das menschliche Reproduktionsverhalten ist nach dieser Aussage also ganz klar soziokulturell bedingt und damit auch soziokulturell änderbar.

Die linke Presse und die Diffamierungsindustrie versuchen nun, durch verkürzte Wiedergabe und böswillige Verdrehung einen Skandal zu konstruieren. Das ist nicht anders zu erwarten. Was uns aber sprachlos macht und was wir aufs Schärfste verurteilen, das sind Versuche aus den eigenen Reihen, Björn Höcke unisono mit dem linksliberalen und linksradikalen Hauptstrom zu diskreditieren.

Nicht Björn Höckes Aussagen sind das Problem, sondern die Art und Weise, wie das gesamte politisch-mediale Establishment und Teile der eigenen Partei darauf reagieren. Wer einen Parteifreund, der für seine aufrichtige patriotische Politik medial im Feuer steht, in den Rücken fällt, der ist keine Alternative für, der ist eine Alternative gegen Deutschland!

Der Vorstand der Patriotischen Plattform