tillschneider10

Wir gehen davon aus, daß das Experiment „Masseneinwanderung“ nicht so verläuft, wie die Herrschenden es gerne hätten, und haben in den vergangenen neun Folgen unserer Serie dargelegt, womit wir rechnen: mit dem Schlimmsten.

Nicht viel besser als das Schlimmste aber wäre es, würde das, was sich die Einwanderungslobbyisten wünschen, Wirklichkeit. Wir würden die Konflikte in den Griff bekommen, mit den Einwanderern würde sich ein halbwegs friedliches Nebeneinander einspielen, sie würden zu arbeiten beginnen und die Muslime unter ihnen würden einen weichen, multikultikompatiblen Islam entwickeln. Die Gesellschaft würde sich dann vielleicht ein wenig entsolidarisieren, aber das ließe sich immer noch als Liberalisierung verkaufen.

Das Ergebnis wäre eine „USA-isierung“ Europas, eine Transformation unserer Völker in multikulturelle Gesellschaften nach dem Beispiel der USA. Die Staaten Europas, die keine Einwanderungsländer sind, sondern historisch gewachsene Nationalstaaten, würde ihr Gesicht verlieren. Es entstünde ein charakter- und identitätsloser von Multikulti, Beliebigkeit, Genderwahn und linker Gesinnungsdiktatur geprägter, die USA und Westeuropa umspannender Raum. Und eben das wollen wir nicht, und die europäischen Völker wollen das auch nicht.