Der Vorsitzende des sachsen-anhaltinischen Philologenverbandes, Dr. Jürgen Mannke, hat im Editorial der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift seines Verbandes einige Selbstverständlichkeiten zur Sprache gebracht.

Dr. Jürgen Mannke bezeichnet die Immigranteninvasion, die wir im Moment erleben, als Immigranteninvasion. Er bezeichnet das sexuelle Bedürfnis der vielen jungen Männer, die zu uns kommen, als sexuelles Bedürfnis, und er bezeichnet die Ausländerviertel, die in unseren Städten entstanden sind, als Ausländerviertel. Dr. Jürgen Mannke kritisiert die „undifferenzierte Willkommenskultur“, und er fragt: „Wie können wir unsere jungen Mädchen im Alter ab 12 Jahren so aufklären, dass sie sich nicht auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen?“ Der gesamte Artikel steht unter der Überschrift „Flüchtlingsdebatte: Anpassung an unsere Grundwerte erforderlich“.

Das ist mehr Klartext, als der etablierte Politbetrieb verkraftet. Der Bundesvorsitzende des Philologenverbandes hat sich umgehend distanziert. Sachsen-Anhalts Kultusminister, Stephan Dorgerloh (SPD), die Landes-Fraktionschefin der Grünen, Claudia Dalbert, die Linken-Landeschefin, Birke Bull, und der CDU-Landtagsabgeordnete Hardy Peter Güssau haben das übliche Empörungskonzert angestimmt. Die Süddeutsche titelt „Philologenverband hetzt gegen Flüchtlinge“, die Frankfurter Rundschau spricht von „Hetzartikel“.

Wir meinen: Dr. Jürgen Mannke hat einfach recht! Auch unabhängig von dem Triebstau der jungen Männer aus Afrika und Nahost ist es unbestreitbar, daß gerade Einwanderer, die keinen Asylgrund haben, versuchen, sich durch Verführung einer Frau und schnelle Eheschließung einen Aufenthaltstitel zu verschaffen. Kein angenehmes Thema sicherlich, doch leider Teil unserer Lebensrealität und also wert, einmal in einem Artikel angesprochen zu werden.

Die Patriotische Plattform dankt Dr. Jürgen Mannke, daß er sich an dieses Tabuthema herangewagt hat. Wir rechnen ihm hoch an, daß er trotz der Angriffe bei seiner Stellungnahme bleibt. Anstatt über ihn herzufallen, würden Medien und Politiker gut daran tun, den Impuls aufzunehmen und sich einmal ernsthaft Gedanken darüber zu machen, wie wir unsere Frauen und Mädchen vor solcherart Mißbrauch schützen können.

Der Vorstand der Patriotischen Plattform