stoppt die flut folge 4

Der ungebremste Zustrom von Menschenmassen aus unterentwickelten Weltregionen nach Deutschland hat ökonomisch gesehen folgende Auswirkungen:

Er führt zu einer Verknappung von Wohnraum und damit zu einem Anstieg der Mieten. Gerade im Osten, wo jetzt noch erschwinglicher Wohnraum zu haben ist, wird bald Wohnungsnot herrschen.

Da die Flüchtlinge nicht nur auf dem Wohnungsmarkt, sondern auch auf den Arbeitsmarkt drängen, ist ein Überangebot von Arbeit und damit ein Sinken der Löhne vornehmlich im unteren Segment die Folge. Hans-Werner Sinn vom ifo-Institut hat jetzt schon gefordert, den Mindeslohn abzusenken.

Aufgrund schlechter Qualifikation und massiver Sprachprobleme werden viele Einwanderer keine Arbeit finden und den Sozialkassen zur Last fallen. Besonders hart trifft der Zustrom unser Gesundheitssystem, das auch ohne die aktuelle Masseneinwanderung kaum noch in der Lage ist, die Bevölkerung angemessen zu versorgen. Schmerzhafte Leistungskürzungen und höhere Steuer- und Sozialabgaben werden die Folge sein, was die Nettolöhne weiter absenkt.

Die Masseneinwanderung führt also dazu, daß die Mieten steigen, daß die Steuer und Sozialabgaben steigen und gleichzeitig die Löhne sinken. Sie bringt uns keine „Bereicherung“, wie es immer heißt, sondern ist das größte Massenverelendungungsprogramm in der deutschen Geschichte. Slumbildung, ein rasanter Anstieg der Kriminalitätsrate und soziale Unruhen werden die Folge sein.