Die katastrophale Situation rund um die invasionsartige Flut an Asylforderern wird mehr und mehr zum hausgemachten Problem. Doch zunächst zu den externen Faktoren. Mehrere Ursachen haben zur derzeitigen Lage beigetragen. Die Ströme dieser neuzeitlichen Völkerwanderung haben ihren Ursprung eben u.a. in einer US-Außenpolitik, die auf eine unverantwortliche revolutionäre Umgestaltung der arabischen Region setzte, samt mindestens indirekter Förderung der Islam-Barbaren vom IS. Die im innerislamischen Vergleich gute Lage der Christen unter Assad war hier für die Hypermoralisten irrelevant. Unter Einbezug von nicht im europäischen Interesse handelnden EU-Regierungen wurde ein Feuer nach dem anderen gelegt, bis in diversen Ländern nur noch Reste einer staatlichen Ordnung vorhanden waren. Auch mit der angeblichen Stabilisierung Afghanistans scheint es nicht weit her zu sein, betrachtet man die wachsende Zahl der Asylforderer aus diesem Land.

Den Preis zahlen nun wir, während sich die USA in zynischem, pseudo-moralischem Beifall für die wieder mal unverantwortliche Merkel-Politik hervortut. Warum öffnen eigentlich unsere amerikanischen Bündnispartner nicht ihre zahlreichen Kasernen in unserem Lande, um sie den anströmenden Menschenmassen zur Verfügung zu stellen?

Ein anderer Faktor ist das Chaos in den diversen schwarzafrikanischen Anrainerstaaten der arabischen Welt. Die meisten dieser Probleme sind unter dem Strich meist hausgemacht und werden durch externe Faktoren womöglich noch gesteigert. Hunderte Milliarden von Entwicklungsgeldern sind quasi nutzlos verpufft. Wer es sich leisten kann, vertraut sich den skrupellosen Schleppern an und macht sich absurde Hoffnungen bezüglich eines neuen Lebens im Konsumparadies Europa.

Neben der afrikanischen und arabischen (überwiegend muslimischen) erzwungenen Einwanderung, ist da noch der Zuzug aus dem Balkan. Hier handelt es sich oftmals um Menschen, die auf die primitive Propaganda über den angeblichen Fachkräftemangel in Deutschland und die einladenden Lockrufe der EU reagieren. Sie wollen ihre Lebenssituation verbessern – ein nachvollziehbarer Wunsch! Zu allen Zeiten und in allen Weltregionen haben Menschen dieses Ziel. Doch gibt dies Asylfordern das Recht, die Grenzen souveräner Staaten zu mißachten? Nein!

Ob diese Asylforderer wirklich kein Bleiberecht erhalten und hundertausendfach abgeschoben werden, bleibt abzuwarten. Kann sich jemand vorstellen, daß sich diese Regierung, dieser aus den Fugen geratene Staat, sich wirklich zu einer solchen Kraftleistung ausraffen kann oder will?

Das Faß zum Überlaufen brachte nun Angela Merkel, die wieder einmal fernab deutscher und europäischer Interessen eine Politik der organisierten Unverantwortlichkeit betreibt. Mit ihrer faktisch einseitigen Aufkündigung des Dublin-Abkommens hat sie Büchse der Pandora geöffnet. Die Einladung an alle wirklich oder vermeintlich Verfolgten des von außen angezettelten syrischen Bürgerkriegs, in unserem Lande ohne Umweg über Drittstaaten einen Antrag auf Asyl stellen zu können, ist ein politischer Kardinalfehler sondergleichen. Mittlerweile ist davon zu lesen, daß in der arabischen Welt ein schwunghafter Handel mit gefälschten syrischen Pässen seinen Anfang nimmt. Zusätzlich zu den Millionen Syrern, die sich noch in ihrem Heimatland befinden, und nun wohl ernsthaft über eine Ausreise gen Deutschland neu nachdenken dürften, hat Angela Merkel nun auch noch Anreize in den Nachbarländern geschaffen, sich illegal einen syrischen Pass zuzulegen. Diese Wahnsinns-Politik Angela Merkels muß mit klaren Worten gebrandmarkt werden!

Nun hat der ungebremste Zustrom in unser Land also begonnen und der herrschenden Nomenklatura bleibt nur noch die Aufgabe, im Chor mit dem propagandistisch aufgeladenen Medienkomplex die Deutschen auf eine sich steigernde Überfremdung ihrer Heimat vorzubereiten. Wir sollten uns aber nicht in die Irre führen lassen und unerschütterlich zu unseren Positionen stehen. Nicht wir, die Kritiker der herrschenden Klassen, sind in Erklärungsnot, sondern jene, die uns diese erzwungene Umgestaltung unserer Heimat aufzwingen wollen. Eine Islamisierung findet selbstverständlich nicht statt.

In dieser Auseinandersetzung muß der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban unsere volle Unterstützung finden. Der womöglich letzte europäische Patriot unter den Regierungschefs unserer Zeit, findet die nötigen klaren Worte. Er musste sich auch noch dafür beschimpfen lassen, daß er die Außengrenzen der EU im Sinne der Vertragstreue schützen will. Zudem spricht er die zu Tage getretene Wehrlosigkeit des christlichen Abendlands gegenüber dieser Herausforderung offen an. Nun handelt er konsequent im Sinne seiner Nation und läßt das von seiner eigenen Hypermoral benebelte Merkel-Regime, die Folgen ihrer Politik spüren – Durchreise ins gelobte Merkel-Land inklusive. Überhaupt scheinen die osteuropäischen Regierungschefs noch bei Trost geblieben zu sein und stellen den Erhalt von Frieden und Identität ihrer Völker über den Willen der autoritären EU-Granden.

Kurzer Einschub: Woher kommen die Merkel-Plakate der scheinbar mittellosen Asylforderer? Warum hält es niemanden der echten und vermeintlichen Bürgerkriegsflüchtlinge in den friedlichen Ländern Europas, wie Ungarn und Serbien, wenn es nur um die Flucht vor dem Krieg geht? Niemand wird uns diese Fragen beantworten, aber lassen wir uns das Nachdenken nicht verbieten.
Ja, wir brauchen in dieser Frage mehr Europa. Aber nicht in Form von organisatorischer Verteilung, sondern in einer klaren Haltung in Sachen Anwendung von Recht und Ordnung zum Schutz unseres Kulturraums:
Die Antwort auf diese katastrophale Politik für unser Volk, kann demnach nur in der Forderung nach einer Festung Europa bestehen. Wir brauchen ein Europa der Vaterländer und Regionen, welches sich als Schutzherr der Völker dieses Kontinents versteht. Statt sich wie das Bürokratieungeheuer EU vollkommen ineffektiv in sämtliche Lebensbereiche auszubreiten und die nationale Souveränität ihrer Mitglieder auszuhöhlen, brauchen wir einen Staatenbund der nach außen mit Stärke und Würde die Grenzen und die Identität seiner Völker sichert, aber ansonsten die Unterschiede in Europa achtet. Europa darf nach dem gescheiterten Euro-Abenteuer nicht auch noch durch die neue Völkerwanderung gespalten werden!

Eine Festung ist im Übrigen nicht monolithisch geschlossen, sondern steht für Schutz des Eigenen und Auswahl jener die hineingelassen werden. Sie ist, wenn es angebracht ist, partiell durchlässig für wirklich Verfolgte, wie die Jesiden, aber kein offenes Scheunentor für Jedermann! Sie ist ein Zeichen von Entschlossenheit, Würde und Wehhaftigkeit.

In den kommenden Jahren wird der Ansturm nach Europa und Deutschland nicht abflauen, im Gegenteil. Die demographische Bombe auf dem afrikanischen Kontinent tickt weiter, hier ist eine Haltung der Selbstbehauptung und Kultur der Grenzen angebracht! In diesem Kontext kann die australische Asylpolitik Vorbild sein. Illegale Grenzübertreter werden konsequent an ihren Herkunftsort zurückgebracht und Asylanträge sind in außerhalb des Wunschlandes gelegenen Zentren zu stellen und zu bearbeiten. Das Resultat: Weniger Tote im Meer und Schutz des eigenen Volkes.

Die Historie lehrt, zur Schaffung und zum Erhalt eines Kulturraums sind Grenzen unerlässlich. Wer an diesem Prinzip Hand anlegt, der mißachtet das Erbe unserer Vorfahren und gefährdet die Zukunft unserer Kinder.
Wir übernehmen uns, wenn wir glauben, die Lebensverhältnisse eines anderen Kontinents entscheidend beeinflussen zu können. Was wir jedoch tun können, ist die gestaltende Verteidigung des Eigenen! Lassen wir die Völker Europas und unser Volk nicht im Stich, sondern bauen wir an einer Festung Europa! Lassen wir uns nicht überrennen, sondern entscheiden wir souverän und stolz, wer hier Aufnahme findet und wer nicht!

Es gibt kein dunkles und kein helles Deutschland, es gibt eine deutsche Nation, für die wir als AfD Verantwortung tragen. Es liegt an uns, deren Würde und Interessen zu definieren und zu verteidigen!

Fabian Flecken