Die Patriotische Plattform in Bayern kritisiert aufs schärfste das Verhalten der CDU im Zusammenhang mit der Wahl des Ministerpräsidenten in unserem Nachbarland Thüringen. Auch wenn es keine bürgerliche Mehrheit gab: Es hätte im rot-rot-grünen Lager nur eine Person mit Anstand und Gewissen gebraucht, um Bodo Ramelow von der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ zu verhindern. Ein klares Signal in diese Richtung wäre die Bereitschaft der Union gewesen, die Unterstützung einer demokratischen Partei anzunehmen und einen eigenen Kandidaten aufzustellen. Ein Mitglied einer Partei, die sich nicht klar von der menschenverachtenden Ideologie und der mörderischen Gewaltherrschaft des Kommunismus distanziert, hat in einem solchen Amt nichts verloren! Wir haben die Opfer des DDR-Unrechtsstaates nicht vergessen. Und die Wähler in Thüringen werden nicht vergessen. Trotzdem werden wir sie beizeiten gerne daran erinnern.

Der Vorstand des Landeskreises Bayern der Patriotischen Plattform